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Interview Ulrich Zipfel:

 


Wie würdest Du Deine Aufgaben in der Mannschaft beschreiben?
Begleitläufer, Mitarbeiter im Ski-Service und überall, wo Not am Mann ist.

Versuche bitte hier Deine Einstellung zu der Mannschaft zu beschreiben.
Freundschaftlich, verantwortungsvoll

Hast Du ein „Lebensmotto“? Wenn ja, wie lautet es?
Leben und leben lassen!

Wodurch bist Du motiviert, in der Mannschaft mitzuwirken?
Fröhliche, lebenslustige Freunde; Spaß am Sport und obwohl es hier um Hochleistungssport geht, keine verkrampften und egoistischen Sportler und Betreuer (Team).

Wie bist Du zu der Mannschaft gekommen?
Das war Zufall. Bei einem gemeinsamen Trainingslehrgang auf dem HZH im Schwarzwald haben Rolf Hettich und Roland Frey (beide Vorstand Förderverein) mich gefragt, ob ich Lust habe, als Begleitläufer zu arbeiten.

Welche positiven Veränderungen hat es durch diese Arbeit in Deinem Leben gegeben?
Zu wissen, dass auch im Falle eines Unfalls und einer möglichen Behinderung das Leben weitergehen kann – mit Freude und Lust auf Bewegung und mit guten Freunden.

Was ist „Dein schönstes Erlebnis“ aus der Zeit in der Mannschaft?
Jedes Zusammensein mit der Mannschaft war eines meiner „schönsten Erlebnisse“ – egal, ob schön, gut, schlecht oder mit Ärger – es gehört alles dazu. Etwas Spezielles fällt mir nicht ein...

Wenn Du jemanden für diese Mannschaft begeistern wolltest, was würdest Du zu ihm sagen?
Es macht Spaß, mit der Mannschaft zu arbeiten, weil man merkt, dass es jedem in der Mannschaft Spaß macht und trotz Hochleistungssport der Spaß im Vordergrund steht.
 


  
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