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Seit November gibt es in Isny im Allgäu eine sitskispezifisch trainierende Kinder und Jugendgruppe, die mit Hilfe des Vereins zur Förderung des nordischen Behindertenskilanglaufs Deutschland e. V. gegründet werden konnte. Die Gruppe wurde von Melanie Kirchner, der hauptamtlichen Nachwuchsbeauftragten für Behindertenskilanglauf und dem Isnyer Leon Adriaans ins Leben gerufen. Derzeit trainieren 4 Sportler regelmäßig, im Sommer alle 2 Wochen und im Winter wöchentlich, in der Isnyer Gruppe. Doch die Gruppe soll noch weiter wachsen.
Für die Kids und Ihren Trainer Leon Adriaans steht vor allem der Spaß am gemeinsamen Sporttreiben im Vordergrund. Sehr gut konnte in diesem Winter trainiert werden, weil Isny seit diesem Winter eine Kunstschneeloipe besitzt, die immer gute Verhältnisse zum Sitskifahren bot. Die Gruppe trainiert sehr vielseitig und auch Handbiken und Koordinationsschulung stehen im Sommer auf dem Plan.
Die Gruppe nimmt, neben dem Training, auch an verschiedenen sitskispezifischen Lehrgängen teil, die durch verschiedene Veranstalter wie den Deutschen Behinderten Sportverband, den Verein zur Förderung des nordischen Behindertenskisports und den Württembergischen Versehrtensportverband organisiert werden.
Die Lehrgänge bereiten immer wieder viel Freude und werden zusammen mit Sehbehinderten und anderen körperbehinderten Kindern und Jugendlichen durchgeführt.
Der nächste Lehrgang wird der Sommerlehrgang vom 15.06 18.06.2006 in Isny sein. Besonderes Highlight ist der Besuch des Benefizfußballspiels der Nationalmannschaft Skisprung gegen die Nationalmannschaft Ski nordisch Behindertensport in Isny. Aber auch trainingsmethodisch sind wieder viele interessante Inhalte geplant.
Wer nach dem Lesen des Artikels auch Lust auf das Training in der Isnyer Gruppe bekommen hat, kann sich an Melanie Kirchner (alle Daten findet Ihr auf der Website) wenden. Sie wird gerne den Kontakt zur Isnyer Gruppe herstellen. Wem Isny zu weit ist und wer im Freiburger Raum lebt, kann sich auch der neu entstehenden Gruppe in Freiburg anschließen.
Nähere Infos bei:
Melanie Kirchner
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