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Erfolg für die Jungen
17.12.2019 08:25
Langlauf Staffel und Sprint

Erfolg für die Jungen

Ekaterina Kauffmann, Merle Menje und Marco Maier überstehen im Sprint den Prolog. Anja Wicker schafft das auch, Nico Messinger fehlen zwölf Zehntelsekunden.

Marco Maier in Prince George 2019

Beim Para Weltcup in Lillehammer sind am gestrigen Montag die Langlauf-Wettbewerbe mit dem Sprint zu Ende gegangen. Der Bundestrainer Ralf Rombach schickte sieben Starterinnen und Starter ins Rennen, vier von ihnen überstanden den Prolog und qualifizierten sich fürs Halbfinale: Ekaterina Kauffmann und Marco Maier vom SV Kirchzarten, Merle Menje vom StTV Singen und Anja Wicker vom MTV Stuttgart.

Dort war dann zwar für das Quartett Endstation, aber damit war im Feld der starken Konkurrenz zu rechnen gewesen. „Für die drei Jungen war der Halbfinal-Einzug schon ein großer Erfolg“, sagt Rombach. Menje wurde Gesamtachte bei den Frauen in der sitzenden Konkurrenz, Wicker Neunte. Maier kam bei den Männern stehend auf den zwölften Rang, Kauffmann konnte wegen erneuter Schmerzen im Bein zum Halbfinale nicht mehr antreten. „Wir hatten aber eh gesagt, dass die Priorität auf dem Prolog liegt. Mit dem bin ich im Großen und Ganzen zufrieden“, sagt die 15-Jährige.

Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg) und seinem Guide Robin Wunderle (SC Todtnau) fehlten dagegen die Winzigkeit von zwölf Zehntelsekunden zum Einzug ins Halbfinale. Als Prolog-Zehnter landete Messinger hauchdünn hinter dem Polen Piotr Garbowski auf dem zur Qualifikation ausreichenden achten Rang und dem ebenfalls ausgeschiedenen Finnen Inkki Inola. Maximilian Weidner (WSV-DJK Rastbüchl) kam bei den Männern in der stehenden Konkurrenz auf Rang 15, genau wie Leonie Walter (SC St. Peter, mit ihrem Guide Frank Wagner, TSG Reutlingen) bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung.

Fleigs Biathlon-Start ist gefährdet

Die anderen Deutschen verzichteten auf den Start. Sie wollen am Mittwoch und Donnerstag bei den beiden Biathlon-Rennen angreifen. Hinter dem Einsatz von Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg) steht allerdings noch ein Fragezeichen. Der 30-Jährige hat sich einen Infekt eingefangen und konnte deshalb auch nicht wie geplant bei der Staffel am Sonntag antreten.

Ekaterina Kauffmann sprang für ihn ein. Die offene Staffel mit ihr, Marco Maier, Alexander Ehler (SV Kirchzarten) und Nico Messinger belegte beim Sieg von Russland I Rang elf. In der Mixed-Staffel kamen Maximilian Weidner, Johanna Recktenwald (mit Guide Jean-Luc Diehl, beide vom Biathlon Team Saarland), Vivian Hösch (SV Kirchzarten, mit Guide Florian Grimm vom SSV Niedersonthofen) und Leonie Walter (mit Guide Frank Wagner) auf Rang zwölf. Auch hier siegte Russland I.

Für Kauffmann, Recktenwald und Walter war es der erste Auftritt in Lillehammer – sie waren erst am Tag zuvor nach Norwegen gereist. Von einem „Einstieg ohne große Vorbereitung“ sprach der Bundestrainer deshalb. Johanna Recktenwald bewertete ihren Weltcup-Saisoneinstieg positiv. „Die Strecken sind ziemlich schwierig, aber wir können zufrieden sein“, sagte sie.

Foto: Martin Haag. Alle Ergebnisse und Termine zum Weltcup gibt es auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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