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Fleig macht den Schneepflug
13.12.2019 15:18
Langlauf mittlere Distanz (freie Technik)

Fleig macht den Schneepflug

Beim Sieg des Russen Ivan Golubkov kämpft der Gundelfinger mit dem starken Schneefall und wird letztlich Siebter. Alexander Ehler ärgert sich als über zu viele technische Fehler.

Alexander Ehler in Prince George 2019

Pünktlich zu Rennbeginn kam das Unheil von oben. Der Schnee brach über Lillehammer hinein und Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg), mit Startnummer zwei unterwegs, wurde eine undankbare Aufgabe zuteil. „Ab der zweiten Hälfte der ersten Runde durfte ich den Schneepflug für alle anderen machen“, berichtet der 30-Jährige.

In Folge dessen lag Fleig zunächst auf Rang zwölf nach der ersten von vier 2,5 Kilometer langen Runden, setzte seine Kraft aber gut ein und arbeitete sich kontinuierlich nach vorne. Am Ende stand Platz sieben zu Buche, mit deutlichem Abstand auf den Sieger Ivan Golubkov zwar, aber der 24-Jährige demontierte die komplette Konkurrenz und hatte mehr als zwei Minuten Vorsprung auf den Zweiten Aleksandr Davidovich (ebenfalls Russland). „Ivan ist unschlagbar“, sagt Fleig anerkennend.

Weidner dankt den Wachsern

Noch einen Platz besser als Fleig war Alexander Ehler (SV Kirchzarten) in der stehenden Konkurrenz. Über 15 Kilometer landete er im Klassement direkt hinter dem amtierenden Weltmeister, Benjamin Daviet aus Frankreich, der ihm allerdings drei Minuten abnahm. „Es war ein schwieriges erstes Rennen für mich. Ich habe viele technische Fehler gemacht und bin nicht so flüssig gelaufen. Das kann ich besser“, kommentierte der 50-Jährige. 

Maximilian Weidner (WSV-DJK Rastbüchl), der zweite deutsche Starter, lag als Zehnter etwa eine halbe Minute hinter Ehler. „Damit bin ich zufrieden. Es war sehr hart, aber ich hatte perfekt vorbereitete Skier für die tiefe, weiche Loipe“, sagt er. 

Auch in dieser Konkurrenz ging der Sieg nach Russland (an Rushan Minnegulov), genau wie bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung, bei denen Vera Khlyzova triumphierte und Vivian Hösch (SV Kirchzarten) samt Guide Florian Grimm (SSV Niedersonthofen) wie tags zuvor Neunte wurde. Merle Menje (StTV Singen) kam bei den Frauen in der sitzenden Konkurrenz als Zehnte ins Ziel. „Die Anstiege waren wegen der tiefen Stockspur anstrengend, aber ich konnte gut durchlaufen“, berichtet sie.

Foto: Martin Haag. Alle Ergebnisse und Termine zum Weltcup gibt es auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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