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Heiße Duelle, positive Eindrücke
31.10.2022 15:40
Internationale Deutsche Meisterschaften 2022

Heiße Duelle, positive Eindrücke

In Oberhof treffen Paralympics-Siegerinnen auf hoffnungsvolle Talente. Die Männer stehend machen es besonders spannend.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der IDM 2022

Nicht gerade winterlich präsentierte sich der Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaften 2023 zum Wochenausklang. Auf rund 20 Grad plus kletterten die Temperaturen in Oberhof am gestrigen Sonntag. Da konnte man sich die Thüringer Bratwurst auch kurzärmelig schmecken lassen.

Nicht weit entfernt von der runderneuerten Arena am Rennsteig, die sich zur WM in einen Hexenkessel verwandeln soll, ging es unbeeindruckt vom Außengeschehen sehr wintersportlich zu. Organisiert vom WSV Oberhof 05 im Schulterschluss mit dem Thüringer Behinderten- und Rehabilitationssportverband fanden die Internationalen Deutschen Meisterschaften 2022 im Para Skilanglauf und Para Biathlon statt – gut gekühlt in der LOTTO Thüringen Skisport-Halle.

Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland, Tschechien und der Schweiz folgten dem Aufruf des Deutschen Behindertensportverbands und kamen nach Oberhof, um sich in drei Rennen an drei Tagen miteinander zu messen. Unter ihnen: Stars der Paralympics 2022 in Peking wie die mehrfachen Medaillengewinnerinnen Linn Kazmaier und Leonie Walter oder der zweifach silberdekorierte Marco Maier. Aber auch viele junge Athletinnen und Athleten, die den Größen nacheifern. Der Gastgeber WSV Oberhof 05 etwa schickte die zwölfjährigen Johannes Rank und Lilly Marie Münch ins Rennen, auch aus Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland kam der Nachwuchs nach Thüringen.

Standortbestimmung für den Winter

Am meisten umkämpft waren die drei Sechs-Kilometer-Rennen der Männer stehend. Am Freitag im Biathlon distanzierte Marco Maier (SV Kirchzarten) dank zweier fehlerfreier Schießen Alexander Ehler (ebenfalls SV Kirchzarten) und Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld) auf die Plätze zwei und drei. Am Samstag im Skating-Langlauf rettete Ehler 9,1 Sekunden vor Lehmker ins Ziel, Maier landete mit 40 Sekunden Rückstand auf Rang drei. Und am Sonntag im klassischen Langlauf war der Debütant Sebastian Marburger vom SK Wunderthausen der Beste, 5,8 Sekunden vor Ehler und rund zwei Minuten vor Maier. Max Long (SV Kirchzarten) lief in allen drei Rennen als Vierter ein.

Bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung pushten sich Leonie Walter (SC St. Peter, mit Guide Pirmin Strecker) und Linn Kazmaier (SZ Römerstein, mit Guide Florian Baumann) gegenseitig. Zweimal, im Biathlon und im klassischen Langlauf, hatte Leonie Walter die Nase vorn, den Langlauf im freien Stil gewann Linn Kazmaier. In Abwesenheit der verletzten Johanna Recktenwald (Ermüdungsbruch am Schienbein) holte deren Vereinskollegin vom Biathlon-Team Saarland, Sally Leidinger (mit Guide Hendrik Groß), dreimal Bronze.

Der Bundestrainer Ralf Rombach schaute bei allen Rennen genau hin. „Es ist schön und wichtig, dass hier der Bundes- und die Landeskader aufeinanderstoßen“, sagte er. Die Meisterschaften sind für ihn ein zentraler Punkt auf dem Weg in den Winter. Vor zwei Wochen kamen seine Topleute in Freiburg und Kirchzarten zur zweiten Leistungskontrolle der Vorbereitung zusammen. Nun sammelten sie – wie in den vergangenen Jahren – erste Schneekilometer direkt bei einem Wettkampf.

Bestleistungen erwarteten Rombach und sein Trainerteam nicht – die soll es bestenfalls bei der Para WM im Januar 2023 im schwedischen Östersund geben. Wohl aber gewannen Rombach und Co. wertvolle Erkenntnisse zum Leistungsstand im Vergleich zu den Vorjahren. Im November steht ein Lehrgang in Livigno (Italien) an, der Weltcup-Auftakt folgt Mitte Dezember in Vuokatti (Finnland).

Ergebnisse der IDM 2022:

Biathlon (Freitag)
Langlauf F (Samstag)
Langlauf C (Sonntag)

Foto: Benjamin Schieler

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