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Hoffnungsträgerin mit großem Ziel
19.03.2021 08:23
Eine für Peking 2022

Hoffnungsträgerin mit großem Ziel

Die 14-jährige Linn Kazmaier hat bei ihrem Weltcup-Debüt in Planica gezeigt, warum es gerechtfertigt war, ihr diese Chance zu geben. Ihre Ergebnisse haben sie hungrig gemacht.

Florian Baumann und Linn Kazmaier in Planica

Wenn an diesem Freitag im finnischen Vuokatti der zweite und letzte Weltcup dieses Corona-Winters im Para Ski nordisch beginnt, wird die Oberlenningerin Linn Kazmaier aus der Heimat heraus verfolgen, wie sich ihre deutschen Teamkameradinnen und Teamkameraden schlagen. Die 14-Jährige von der Skizunft Römerstein ist in Finnland nicht dabei. Das war nicht anders geplant. Bedauern tut sie es trotzdem. Denn Linn Kazmaier ist auf den Geschmack gekommen.

In Planica (Slowenien) feierte sie Anfang März ihr Weltcup-Debüt und unterstrich dabei, warum sie zu den derzeit größten deutschen Nachwuchshoffnungen zählt. Ihr Ziel, die C-Kader-Norm zu erlaufen, erreichte sie früh. Alles, was danach kam, war Zugabe. In fünf der sechs Rennen bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung ging sie an den Start, vor allem im Biathlon-Einzelrennen über 12,5 Kilometer und im Biathlon-Sprint über sechs Kilometer zum Abschluss ließ sie aufhorchen. Einmal wurde sie Sechste, einmal Siebte, in beiden Rennen ließ sie unter anderen die Gesamtweltcup-Zweite des vergangenen Jahres, Anna Panferova aus Russland, hinter sich. Und dies auf einer Strecke, die aufgrund vieler Kurven und Abfahrten so anspruchsvoll war, dass es keinen Tag ohne schwere Stürze gab.

Auch Linn Kazmaier erwischte es, einmal verletzte sie sich leicht am Daumen. Trotzdem sagt sie über ihre Zeit in Planica: „Es hat richtig Spaß gemacht.“ Die in sie gesetzten Erwartungen hat sie erfüllt. „Sie hat eine sehr seriöse Leistung gezeigt und sie hat sich super ins Team eingefügt“, bestätigt der Bundestrainer Ralf Rombach. Ihr Begleitläufer Florian Baumann stimmt zu: „Linns Entwicklung ist sehr positiv zu bewerten. Wenn sie weiter einen Schritt nach dem nächsten macht, kann da noch viel nach vorne gehen.“

Möglicherweise folgt ein riesiger Meilenstein bereits 2022, wenn in Lillehammer (Norwegen) die coronabedingt verschobenen Weltmeisterschaften und kurz darauf in Peking die Paralympics stattfinden werden. Von der Reise nach China träumt sie, das ist ihr Ziel, dafür trainiert sie. Nach dem Weltcup in Vuokatti will sie das Gespräch mit dem für den deutschen Nachwuchs zuständigen Trainer Michael Huhn suchen. Eine Aussage des Bundestrainers Ralf Rombach dürfte Linn Kazmaier weiter motivieren. „Es ist nicht unrealistisch, dass sie in Peking dabei ist“, sagt er.

Foto: Adrian Stykowski.

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