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Vertrauen ist alles
25.11.2020 10:16
Drei neue Begleitläufer

Vertrauen ist alles

Valentin Haag, Pirmin Strecker und Alexander Wilde sind neu dabei. Was sie eint, ist ihre Vergangenheit als aktive Langläufer und ihr Ziel: Vollgas zu geben, damit ihre Sportlerinnen vorankommen. Der Anfang ist bereits gemacht.  

Die drei neuen Guides Valentin Haag, Pirmin Strecker und Alexander Wilde

Es war im September – in Zeiten der leichten Corona-Entspannung, als trotz aller weiterhin geltender Abstands- und Hygieneregelungen wieder ein wenig zumindest emotionale Nähe möglich war. Der Bundestrainer Ralf Rombach brachte die deutsche Nationalmannschaft Para Ski nordisch im italienischen Livigno zusammen und verursachte bei Alexander Wilde nostalgische Gefühle.

In seinen Schüler- und Jugendzeiten gehörte der heute 26-Jährige dem baden-württembergischen Landeskader an und nahm unter anderem am Deutschlandpokal teil. Seit diesem Sommer ist der Freiburger neuer Begleitläufer von Vivian Hösch – die Aufgabe teilt er sich mit Florian Grimm. In Livigno erlebte Wilde erstmals, was es heißt, wenn das Nordic Paraski Team zusammenkommt – und fühlte sich erinnert an eigene aktive Zeiten. „Diese Stimmung bei Lehrgängen, das ist schon etwas Besonderes“, sagt er.

Wildes erster Eindruck vom Team-Spirit ist positiv, das hat er mit Pirmin Strecker (18, neuer Guide von Leonie Walter) und Valentin Haag (20, neu an der Seite von Johanna Recktenwald) gemeinsam. „Ich fühle mich vom Team herzlich angekommen“, sagt Strecker, dem der Gemeinschaftsgedanke beim Sport wichtig ist. Den Langlaufskiern gab er einst den Vorzug gegenüber dem Mountainbike, weil er die Teamgemeinschaft beim SV Kirchzarten so schätzte – dem Verein, für den aktuell vier Mitglieder der Nationalmannschaft starten. Und auch aus Haag sprudelt es heraus, wenn er vom Trainingslager in Norditalien berichtet.

Hohe Verantwortung, großer Respekt

Für ihre Schützlinge mit Sehbeeinträchtigung sind die Guides im Para Ski nordisch die wichtigste Bezugsperson. Sie leiten die Athletinnen und Athleten über die Strecke, navigieren sie durch Kurven, schreien sie die Anstiege hinauf und führen sie die Abfahrten hinunter. Ohne Vertrauen geht das nicht. „Du musst auf jeden Stein achten“, berichtet Alexander Wilde vom Trainingsalltag mit Vivian Hösch, die – weil sie im Gegensatz zu ihren Teamkameradinnen Leonie Walter und Johanna Recktenwald vollblind ist – noch ein Stück mehr auf ihren Guide angewiesen ist.

Der Vertrauensaufbau aber scheint zu klappen – das stimmt zuversichtlich im Hinblick auf die Zweier-Teamarbeit bei Wettkämpfen im kommenden Winter. „Ich finde es erstaunlich, wie wenig Scheu Leonie zeigt, wie groß ihr Enthusiasmus ist. Ich glaube, ich kann selbst viel von ihr lernen“, sagt Pirmin Strecker und verrät, dass er früher schon großen Respekt vor den Leistungen der Para Sportler hatte, wenn er sie beim Training am Notschrei im Schwarzwald erlebte.

Und Valentin Haag, der familienbedingt als Sohn des Teammanagers Martin Haag seit langem einen Bezug zum Sport hat, freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit Johanna Recktenwald. „Es ist eine Herausforderung. Ich möchte meinen Beitrag leisten, damit wir vorankommen.“

Der weite Blick geht in Richtung Paralympics

Der Kirchzartener Haag stieg Anfang September als Begleitläufer ein. In seiner eigenen aktiven Zeit war er mehrfacher baden-württembergischer Meister in der Jugend und bei den Junioren, bei den Deutschen Meisterschaften gewann er Silber und Bronze im Team-Sprint und kam im Einzel einmal auf Rang vier. Nun gilt seine Konzentration ganz der neuen Aufgabe.

„Johanna und ich haben uns vorerst kein spezielles Ziel gesetzt. Es geht erst einmal darum, gut abzuschneiden“, sagt er. Ähnlich äußert sich Pirmin Strecker. Leonies Technik zu verbessern und ihre Stärken auszubauen, das sei ihm fürs Erste wichtig. Den Grundstein dafür müssen freilich die Trainer legen, aber der Guide – darauf weist Valentin Haag hin – sei nun mal am nächsten dran an seinem Teampartner. Und damit der verlängerte Arm der Coachs.

Das entsprechende Stichwort in dieser Hinsicht lautet Konstanz. Die neuen Guides im Team streben eine längerfristige Zusammenarbeit mit ihren Sportlerinnen an. „Wenn alles passt, kann ich mir gut vorstellen, bis 2026 dabei zu sein“, sagt Valentin Haag, der seit November in Freiburg Mathe studiert. 2026 – da finden in Mailand die Paralympischen Spiele statt. Und auch Alexander Wilde findet: „Bei den Paralympics dabei zu sein, das wäre schon eine coole Sache.“

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