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Wie eine Rakete
12.12.2022 10:07
WC Vuokatti Langlauf Kurzdistanz/Sprint

Wie eine Rakete

Zum Saison-Auftakt feiern Anja Wicker und Leonie Walter Weltcup-Siege. Auch Linn Kazmaier, Marco Maier und Nico Messinger laufen aufs Podium. Der Bundestrainer Ralf Rombach bedankt sich bei den Skitechnikern.

 

Nico Messinger an seinem Geburtstag in Vuokatti

Eigentlich hatte er angesichts verhältnismäßig weniger Schneekilometer in der Vorbereitung noch gar keine Siegleistungen erwartet, schon gar nicht zu Beginn im Langlauf. Und doch kann sich Ralf Rombach nach den ersten Weltcup-Rennen des Winters in Vuokatti bereits über drei Siege und vier weitere Sprünge aufs Treppchen freuen. „Wir sind richtig gut reingekommen“, sagte der Bundestrainer nach den Wettkämpfen über die Kurzdistanz (fünf Kilometer) klassisch am Samstag und dem Skating-Sprint am Sonntag.

Das führte Rombach auch auf das Material zurück, das die deutschen Wachser seinen Athletinnen und Athleten für den Auftakt in den Schnee gezaubert hatten. „Meine Skier waren Raketen. Das hat vor allem in den langen Abfahrten sehr geholfen“, bestätigte Anja Wicker (MTV Stuttgart), die sowohl am Samstag als auch am Sonntag die weibliche Konkurrenz in der sitzenden Klasse dominierte und beide Rennen gewann.

Für die Dienstälteste im deutschen Team, die seit 2010 im Weltcup-Geschehen mitmischt, war der Besuch in der Mitte des Podiums kein neues Gefühl. Leonie Walter (SC St. Peter) hingegen feierte einen für sich selbst überraschenden Premieren-Sieg bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung. Die 18-jährige Biathlon-Paralympicssiegerin von Peking 2022 gewann mit ihrem Guide Pirmin Strecker über die Kurzdistanz 8,6 Sekunden vor ihrer Teamkollegin Linn Kazmaier (SZ Römerstein) und 32,9 Sekunden vor der Österreicherin Carina Edlinger. „Eigentlich ist Klassisch nicht so meine Stärke, aber ich habe im Sommer viel an meiner Armkraft und an der Doppelstocktechnik gearbeitet und jetzt davon profitiert“, sagte Walter.

Am Sonntag tauschten die Sprint-Expertin Edlinger und die Schwarzwälderin die Plätze auf dem Podium nach einem packenden Finale. Linn Kazmaier wurde erneut Zweite – und freute sich mit ihrer teaminternen Konkurrentin über deren ersten Weltcup-Sieg. „Meinen eigenen hebe ich mir auf, bis Florian wieder gesund ist“, scherzte sie – und verwies auf den fieberbedingten Ausfall ihres Guides Florian Baumann. Statt ihm liefen am Samstag Valentin Haag und am Sonntag Michael Huhn an der Seite von Kazmaier. Haag war am Sonntag wieder mit Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) im Einsatz, die den Einzug ins Finale nur knapp verpasste und letztlich Sechste wurde.

Nico Messinger beschenkt sich selbst

Keine Weltcup-Siege, aber trotzdem sehr erfreuliche Ergebnisse gab es bei den Männern. Marco Maier (SV Kirchzarten) und Nico Messinger (Ring der Körperbehinderten Freiburg, Foto oben, mit Guide Robin Wunderle) wurden  in der stehenden Klasse bzw. bei den Sehbeeinträchtigten Zweite hinter Benjamin Daviet (Frankreich) und Zebastian Modin (Schweden). „Ein richtig guter Einstieg“, sagte Maier, der sich freute, seine Silbermedaille aus Peking in dieser Disziplin bestätigt haben zu können. Messinger, der am Sonntag seinen 28. Geburtstag feierte, äußerte sich ähnlich und beeindruckte seinen Coach, indem er die Angriffe des Norwegers Thomas Oxaal abwehrte und Platz zwei ins Ziel brachte. „Das war ein beherzter Auftritt“, sagte Ralf Rombach.

Die weiteren Deutschen in der stehenden Klasse, Alexander Ehler (SV Kirchzarten) und Steffen Lehmker (WSV Clausthal-Zellerfeld), landeten im Sprint auf den Plätzen acht und zwölf, Lennart Volkert (PSV München, mit Guide Nils Kolb) verpasste einen Tag nach seinem siebten Platz über die fünf Kilometer als Prolog-Zehnter den Einzug ins Halbfinale zwar um knapp dreieinhalb Sekunden, erreichte aber zu seiner großen Freude sein wesentliches Ziel: Er erfüllte die Norm für den Nationalkader.  

Für Aufsehen sorgte der Neuling Sebastian Marburger (SK Wunderthausen) im Klassik-Rennen am Samstag. Nach der ersten Zwischenzeit lag der 25-Jährige in Führung, musste dann jedoch seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Nach 2,5 Kilometer war er noch Siebter, am Ende stand beim Sieg des Japaners Taiki Kawayoke der 16. Rang zu Buche. „Sein Trainingsrückstand hat sich deutlich bemerkbar gemacht. Dennoch: er hat sein hohes Potenzial aufblitzen lassen“, resümierte der Bundestrainer.

Am Dienstag (13. Dezember) geht der Weltcup in Vuokatti mit dem Einzelrennen über 12,5 Kilometer im Biathlon weiter.

 

Weitere Informationen zum Weltcup:

https://www.fis-ski.com/para-snowsports/para-nordic

https://vuokattisport.fi/tapahtumat/worldcup2022

 

Ergebnisse vom Wochenende:

Langlauf, 5 km (klassisch): weiblich / männlich

Langlauf Sprint (freier Stil): weiblich / männlich

Foto: vitifilms /Vuokattisport

 

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