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WM 2021 um ein Jahr verschoben
27.11.2020 10:24
Steigende Infektionszahlen

WM 2021 um ein Jahr verschoben

Die ersten gemeinsamen Weltmeisterschaften im Para Ski nordisch, Para Ski alpin und Para Snowboard können coronabedingt nicht wie geplant stattfinden. Auch der Weltcup-Winter im Para Ski nordisch droht ins Wasser zu fallen

Clara Klug und Martin Härtl in Vuokatti

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist im November auch in Norwegen rasant angestiegen, die Regierung beschloss daraufhin weitreichende Maßnahmen. Die Pandemie-Lage im Land hat auch Auswirkungen auf den Sport. Unter anderem die Handball-EM der Frauen und Weltcups des Skiverbands FIS waren bereits von Absagen betroffen, diese Woche folgten die Para Snow Sport Weltmeisterschaften. Die zuständigen Behörden und Sportverbände Norwegens gaben bekannt, die Veranstaltung um ein knappes Jahr von Februar 2021 auf Januar 2022 zu verschieben.

„Wir verstehen jeden, der sich auf das Event gefreut hat und jetzt enttäuscht ist, aber es lässt sich angesichts des Infektionsrisikos nicht rechtfertigen, eine Veranstaltung von solchem Umfang, Dauer und Komplexität wie geplant stattfinden zu lassen“, sagt Erik Roste, Präsident von Norwegens Ski-Verband. In Lillehammer wollten zwei Wochen lang rund 750 Athletinnen und Athleten aus 30 Nationen um Medaillen kämpfen, 700 Freiwillige sollten die WM begleiten.

Peking 2022 weiter fest im Blick

Den deutschen Para Ski nordisch-Bundestrainer Ralf Rombach traf die Absage nicht unvorbereitet. „Wir mussten leider damit rechnen“, sagt er. Für das Nordic Paraski Team ist es nicht die erste coronabedingte Absage eines Wettkampfs, die es in diesem Jahr zu verdauen galt. Im März 2020 war – knapp 24 Stunden vor dem ersten Start – die Para Biathlon-WM in Östersund (Schweden) abgeblasen worden. Der für Januar 2021 vorgesehene Weltcup im slowenischen Planica ist ebenfalls ins Jahr 2022 verschoben. Und ob die weiteren Weltcups des anstehenden Winters in Östersund und Peking, dort gleichzeitig die Generalprobe für die Paralympics 2022, mit internationaler Beteiligung stattfinden können, ist fraglich. Eine Entscheidung soll Anfang Dezember fallen. Der Weltverband World Para Nordic Skiing bemüht sich um Lösungen.

Sollten sich die Befürchtungen einer „Nullrunde“ bewahrheiten, wollen sich Rombach und sein Team eigenständig Alternativen überlegen, um Sportlerinnen und Sportler bei Laune und im Saft zu halten. „Den Kopf in den Sand zu stecken – das kommt überhaupt nicht infrage“, sagt der Bundestrainer. „Jeder im Team befindet sich auf einem individuellen Weg mit dem Ziel Paralympics 2022. Dafür werden wir weiter Schneekilometer sammeln. Auch in diesem Winter.“

Ähnlich äußern sich die amtierenden Weltmeister Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg) und Clara Klug (PSV München). „Natürlich ist das eine doofe Situation und es fällt im ersten Moment nicht leicht, etwas Positives an diesen Zeiten zu sehen, aber wir konzentrieren uns jetzt voll auf Peking“, sagt die 26-jährige Klug im Hinblick auf den weiteren Trainingsalltag mit ihrem Begleitläufer Martin Härtl (Foto oben). Und ihr 31-jähriger Mannschaftskollege aus Gundelfingen fügt hinzu: „Auch wenn mir die Entscheidung nicht gefällt: Es ist leider die einzig richtige.“

Foto: Luc Percival. Weitere Informationen stehen auch auf den Seiten von World Para Nordic Skiing.

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